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Fürstenfelder Gartentage  | 07. Juni – 10. Juni 2019

Ludwigsburg – SolarConsult AG präsentiert auf den 18. Fürstenfelder Gartentagen 2019 erstmalig ihr neues Produkt „SolarZaun“ live einem großen Publikum.

Vom 07. Juni bis zum 10. Juni 2019 fanden in Fürstenfeldbruck, nahe München, die 18. Fürstenfelder Gartentage statt. Das diesjährige Thema lautete „Flower Power“. Die SolarConsult AG interpretierte das Motto auf eigene Art und Weise und stellte mit einem 1,40 m hohen und insgesamt 4,00 m langem Exponat ihr neues Produkt „SolarZaun“ den 43.000 Besuchern der Messe vor.

Das SolarZaun Messeexponat „Typ Duo mit 1200Wp“, produzierte dank dem wunderschönen sonnigen Wetter an allen Messetagen, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, täglich frischen grünen Strom. Mit dem SolarZaun-Wechselrichter wurde der Strom aus den SolarZaun-Modulen in Haushaltsstrom umgewandelt. Über einen handelsüblichen Stecker war das Exponat über die vier Messetage der Fürstenfelder Gartentage 2019 an das Hausstromnetz des Klosters eingesteckt. Die SolarConsult AG lieferte somit während den Messetagen Strom aus ihrem SolarZaun-Exponat für den Eigenverbrauch direkt an die anliegenden Messestände, wo er von den Ausstellern verbraucht wurde. Die aktuelle Stromerzeugung des SolarZaun-Exponates konnten die Messebesucher einem handelsüblichen Energiemessgerät entnehmen, welches zwischen dem SolarZaun-Wechselrichter und der Steckdose am Messestand eingesteckt wurde.

Das SolarZaun-Exponat erweckte bei den Besuchern der 18. Fürstenfelder Gartentagen 2019 große Neugier. Der Informationsbedarf war hoch und das Team von SolarConsult stand für jede Frage gerne zur Verfügung. Fachkundige Messebesucher mit Photovoltaikerfahrung erkundigten sich speziell nach den Themen Sicherheit und Verschaltung der Solarmodule. Insbesondere stieß der SolarZaun-Wechselrichter – mit dem 42 parallele Photovoltaikeinheiten je m² verschaltet werden können –  auf großes Interesse, da hierdurch mögliche Teilverschattungen bei einer Photovoltaik-Anwendung als Zaun kein K.O.- Kriterium darstellen.

Die Sensibilisierung der Bevölkerung auf alternative Stromerzeugungsmethoden umzusteigen, ist angesichts aktueller Diskussionen hinsichtlich Klimawandel und Erderwärmung höher denn je. In allen Gesprächen mit den Messebesuchern zeigte sich ein starkes Interesse, sich mit eigenerzeugtem, regenerativem Strom zu versorgen. Die Idee eine Photovoltaikanlage als Zaun, bzw. einen Zaun als Kraftwerk zu realisieren, begeisterte über 200 Messebesucher, für welche im Anschluss der Messe Grundstücke geprüft und Angebote erstellt werden.

Beiträge
in Presse und Medien

Marbacher Zeitung | Nachhaltigkeit in Betrieben aus der Region

Freiberg – „Die Erde ein Stück weit besser verlassen, als wir sie angetroffen haben“ – dieser Maxime folgt Ralf Kleinknecht, der Vorstand der SolarConsult AG nicht erst seit das Thema Nachhaltigkeit in aller Munde ist.

Schon seit 2003 setzt das Freiberger Unternehmen auf Sonnenenergie und verhilft Kunden zu grünem Strom. Rund dreieinhalb Tausend Photovoltaikanlagen wurden bislang deutschlandweit geplant und installiert. „Statt Atom- oder Kohlestrom produzieren wir sauberen Strom“, macht er klar und fügt an: „Das ist nicht nur umweltschonender, sondern auch wirtschaftlicher“.

SolarZaun - Beitrag in der Marbacher Zeitung
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Ein weiteres Plus: Wer eine Photovoltaikanlage betreibt, lebt nicht in ständiger Abhängigkeit von Stromanbietern und kann selbst entscheiden, ob Strom ins Netz eingespeist und an Netzbetreiber verkauft oder selbst verbraucht werden soll. Der Trend geht heute aber ganz klar in Richtung Eigennutzung. „Denn“, so Ralf Kleinknecht, „eine um 80 Prozent gekürzte Stromrechnung spricht ganz einfach für sich. Je nach Strombedarf ist es problemlos möglich von März bis Oktober vollkommen autark zu leben“.

Wer nun den sprichwörtlichen Haken an der Sache sucht, wird ihn nicht finden, wie der Unternehmer versichert: „Was viele nicht wissen ist, dass Photovoltaikanlagen zwischenzeitlich sehr viel günstiger sind. Ein neues Fenster mit Rahmen kostet heute wahrscheinlich um einiges mehr als ein Solarmodul. Nur ein Fenster produziert keine 4.000 Kilowattstunden Ökostrom pro Jahr“.

Aber was, wenn es einmal nicht möglich ist, Strom auf dem Dach selbst zu generieren, weil etwa Dachgauben, bereits angebrachte Klimaanlagen oder andere bauliche Gegebenheiten die Installation einer Photovoltaikanlage nicht erlauben?

„In diesem Fall bieten wir Alternativen – beispielsweise in Form eines ganz innovativen Produkts – dem SolarZaun. Dabei handelt es sich um den weltweit ersten Zaun, der sich über die Stromkostenersparnis selbst bezahlt“, erklärt der Freiberger. Der aus Solarmodulen bestehende Zaun, der einem Sichtschutzelement ähnelt, kann nicht nur als Neuanlage installiert werden.

Er eignet sich auch zur Nachrüstung, weil SolarZaun-Module unkompliziert an handelsüblichen Gitterstabmattenzäunen angebunden werden können. In Sachen Design sind den Kundenwünschen dabei keine Grenzen gesetzt: „Der SolarZaun ist in diversen Farben lieferbar. Wünscht sich ein Kunde bunte Blümchen oder eine in dezentem Grün gehaltene Buchenhecke, sind selbst Aufdrucke möglich.“

Aktuelle Veranstaltungen
und Messeteilnahmen

Die Planung für das nächste Jahr
Ist in vollem Gange!

Der SolarZaun auf Messen und Events, Fürstenfelder Gartentage 07.06.-10.06.2019

18. Fürstenfelder Gartentage

Der SolarZaun auf Messen und Events, Messe Langenburg 30.08.-01.09.2019

16. Gartentage auf Schloss Langenburg

SolarZaun in Anthrazit

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